Brauspezialitäten - Sorten

Hanse-Porter

Eine caramelig-malzige Brauspezialität.

Es erinnert mich an das Stralsunder Doppelkaramell der DDR-Zeit.

Porter ist ein legendärer englischer Bierstil, der sich durch einen röstmalzbetonten Geschmack auszeichnet. Im 19. Jahrhundert nach Deutschland importiert, haben die gehaltvollen Porter-Biere im Ostseeraum schon immer eine ganz besondere Rolle gespielt.
Das Störtebeker Hanse-Porter erkennt man an der kräftigen Mahagonifarbe, dem haselnussbraunen Schaum und seinem malzig-süßen Charakter. Eben ein typisches Ostsee-Porter – naturbelassen, untergärig, hanseatisch. Stammwürze 12,5%. Genusstemperatur 16°C. Alkoholgehalt: 4,0% vol.

Malze

Malze

Malzzucker, Röst- und Caramelmalze lassen beim Brauen die Mahagonifarbe, den dunklen Schaum sowie süße Mandel-, Kaffee- und Carameldüfte entstehen.

Gärung

Gärung

Kalte Gärung mit untergäriger Hefe gibt dem Porter der Ostsee die feine Kohlensäure und den dichten haselnussbraunen Schaum.

Hopfen

Hopfen

Dezente Hopfung mit der Hopfensorte Tradition lässt den malzig-süßen Charakter voll zur Geltung kommen.

Informationen vom Küchenchef


Marko Vooth ist Diplom-Biersommelier und leitet das Braugasthaus der Störtebeker Braumanufaktur. Die Verbindung von kulinarischen Köstlichkeiten mit handwerklichen Brauspezialitäten ist seine Leidenschaft – getreu dem Motto: Braukunst trifft Kochkunst.
Hier finden Sie den Sommelier-Bewertungsbogen zum Hanse-Porter.

Kulinarischer Tipp

Das Hanse-Porter harmoniert wunderbar mit Wild- und Schmorgerichten, herzhaft-süßen Speisen oder Desserts wie unserer Rezeptempfehlung: Kaffeemousse im Baumkuchenmantel. Hier geht's zum Rezept.