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Sensationeller Erfolg für neue Störtebeker-Kisten

Pressemitteilung vom 26.11.2011

Die Störtebeker Brauer sind mit einem ganz außergewöhnlichen Designvorschlag an uns herangetreten.

Einen sensationellen Publikumserfolg durften die Besucher der Brau Beviale, der weltgrößten Fachmesse der Brau- und Getränkeindustrie in Nürnberg, am Stand der Firma Oberland M&V GmbH miterleben. Dort begeisterte Design und Technologie der neuen Störtebeker-Kiste die Fachbesucher aus aller Welt. „Die Brauer der Störtebeker Brauspezialitäten sind mit einem ganz außergewöhnlichen Designvorschlag an uns herangetreten“, erläutert Johannes Häferle, Vertriebsleiter der Oberland M&V GmbH, einem der führenden Hersteller von Getränkekisten in Deutschland. „Und so mussten wir eine technische Lösung zur Umsetzunge dieser Idee finden.“

Hohe Anforderungen an das Design.

„Wir wollten eine haptisch hochwertige Kiste, die den vollen Charakter einerseits und die Vielfalt der Störtebeker Brauspezialitäten gleichermaßen ausdrückt“, umreißt Störtebeker Geschäftsführer Markus Berberich die Aufgabenstellung seitens seines Unternehmens. Und so wurde erstmals mittels einer sehr aufwändigen Technologie eine Holzstruktur in der Kunststoffspritzgusstechnik mit einer optischen Holzstruktur in der Inmoud Labeling Technologie verbunden. Mit einem außerordentlichen Design und sehr hoher Flexibilität, da für die Sortendifferenzierung austauschbare Liftlabel verwendet werden. So kann die Brauerei auf Sortimentsverschiebungen extrem schnell reagieren.
Die neue Störtebeker Kiste ist seit Mitte Januar 2012 auf den Markt und soll zur Profilierung des Segments der Störtebeker Brauspezialitäten nachhaltig beitragen. Wie auch bei den vorhergehenden Kisten verzichtet die Störtebeker Braumanufaktur bei den neuen Kisten auf schwermetallhaltige Kunststoffe.


Geschrieben von: Karsten Triebe
Veröffentlicht am: 26.11.2011
Autorenbild Karsten Triebe

Karsten Triebe leitet das Marketing der Störtebeker Braumanufaktur. 2011 absolvierte er die Ausbildung zum Diplom-Biersommelier bei der ersten Ausbildung in Norddeutschland.